Entwerfen Sie einen physischen Smart-City-Prototyp, der die urbane Lebensqualität durch Sensordatenverarbeitung, autonome Entscheidungsfindung und Management erneuerbarer Energien verbessert.
Die Teilnehmer haben die Aufgabe, einen physischen „Smart City"-Prototyp zu entwerfen, der die urbane Lebensqualität durch Sensordatenverarbeitung, autonome Entscheidungsfindung und Management erneuerbarer Energien verbessert.
Diese Kategorie testet die autonome Integration von Softwarealgorithmen mit physischer städtischer Infrastruktur (Ampeln, Netzenergie, Beleuchtung usw.).
Ein sensorbasiertes System (IR oder kamerabasiert), das die Rot-/Grünphasendauer dynamisch an die Fahrzeugdichte anpasst.
Ein System, das tagsüber Energie speichert (Solarpanel/Windturbine) und nachts autonom intelligente Straßenlaternen (umgebungslicht- und bewegungsempfindlich) aktiviert.
IoT-basierte intelligente Abfallbehältersysteme, die den Füllstand messen und Daten an eine zentrale Schnittstelle/Anzeige senden.
Ein System, das alle Ampeln auf Rot schaltet und die Notfallspur öffnet, wenn sich ein Krankenwagen oder Feuerwehrfahrzeug (per RFID oder Sensor identifiziert) nähert.
Für die Systemverwaltung müssen Open-Source-Mikrocontroller wie Arduino, Raspberry Pi, ESP32 oder micro:bit verwendet werden. Die Verwendung von fertigen, nicht programmierbaren kommerziellen Spielzeugsets ist strengstens untersagt.
Der Wettbewerb besteht aus Echtzeit-Szenariotests, die vor dem VIP-Jury-Panel und den Schiedsrichtern durchgeführt werden.
Schiedsrichter überprüfen Verkabelungsqualität, Sensorplatzierungen, Lötarbeiten und Mikrocontroller-Verbindungen auf Ästhetik und Sicherheit.
Der Teamsprecher erklärt den VIP-Jurymitgliedern die Logik des autonomen Algorithmus, die Datenverarbeitungsabläufe und die Strategien zur urbanen Effizienz in technischer Sprache.
Es werden Echtzeit-Szenariotests durchgeführt.
Schiedsrichter platzieren manuell eine große Anzahl von Modellfahrzeugen an Kreuzungen. Die Zeit, die das System benötigt, um den Stau zu erkennen und den Verkehr autonom aufzulösen, wird gemessen.
Die Umgebungsbeleuchtung wird plötzlich ausgeschaltet. Es wird erwartet, dass die Stadt autonom auf Batteriestrom umschaltet, Straßenlaternen aktiviert und eine automatische Grünwelle für ein Notfallfahrzeug öffnet, das das Feld betritt.
Die Bewertung basiert auf insgesamt 100 Punkten.
Genaue Erkennung der Fahrzeugdichte an Kreuzungen, Optimierung der Wartezeiten und sofortige Reaktion auf Notfallfahrzeuge.
Nahtloser Übergang von erneuerbarer Energie auf Batteriestrom, Beleuchtung nur bei Bedarf (Dunkelheit und Bewegung) zur Energieeinsparung.
Verbergen von Kabelgewirr (Ästhetik), strukturelle Qualität und modulare/lesbare Codearchitektur.
Anwendbarkeit der vorgestellten Lösungen auf reale Ingenieurprojekte und die professionellen Antworten des Teams auf technische Fragen.
Externe Eingriffe in das System per Hand, manuelle Computerbefehle oder externe Fernsteuerung (Verletzung der Autonomie) nach Simulationsstart führen zu einer Strafe pro Verstoß.
-15 PunkteWenn Ampeln einfrieren oder das autonome System aufgrund eines Softwarefehlers vollständig stoppt, wird die Punktzahl für die betreffende Teststufe auf null gesetzt.
Testpunktzahl nullDas Mitbringen von geschlossenen (plug-and-play) kommerziellen Smart-City-Bausätzen, die nicht vom Team entwickelt wurden, direkt zum Wettbewerb ist ein sofortiger Disqualifikationsgrund.
DisqualifiziertNehmen Sie mit Ihrer Vision für urbane Autonomie und Energiemanagement Ihren Platz auf der Bühne der Atlantia STEM Olympiade ein.